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Städtebau, Wohnen und Verkehr

Wir treten ein für...

  • den Erhalt und die Modernisierung des Schillerplatzes. Der Platz muss weiterhin als Veranstaltungs- und Marktplatz zur Verfügung stehen

  • den Erhalt des Ortlohnparks

  • eine Neugestaltung des Fritz-Kühn-Platzes, die den Platz weiterhin als Platz für Veranstaltungen erhält

  • die Aufwertung des Letmather Stadtteils Genna durch Teinahme am Städtebauprogramm Soziale Stadt oder vergleichbaren Förderprojekten

  • die Gleichbehandlung aller Ortsteile bei der städtebaulichen Planung – dörfliche Strukturen müssen dabei erhalten werden und kein Stadtteil darf zurückgelassen werden

  • die Veröffentlichung von Planvorhaben im Internet und in den regionalen Zeitungen und nicht nur im Amtsblatt des Märkischen Kreis, um BürgerInnen besser über geplante Vorhaben zu informieren

  • die Förderung der Pflege historischer Bausubstanz

  • die Weiterführung der Projekte der Regionale mit städtischen Mitteln (z.B. Fassadensanierungsprogramm)

  • den Aufbau eines „Grünen Bandes“ vom Danzturm bis zur Ruhr zur Erlebbarkeit Iserlohns im Grünen

  • ein Grünflächenkonzept, dass einen bestimmten Anteil von Grünflächen im Siedlungsraum vorsieht – mehr Grünflächen in der Innenstadt.

  • die Rückführung privatisierten Wohnraumes in öffentliche Hand (z.B. LEG-Wohnungen)

  • den Erhalt der IGW als kommunales Wohnungsunternehmen

  • die Schaffung von preiswertem, senioren- und behindertengerechten Wohnraum in Innenstadtnähe

  • die besondere Berücksichtigung der Interessen der Bürgerinnen und Bürger beim Städtebau durch öffentliche Planungswerkstätten mit direktem Mitspracherecht

  • die Innenstadtbelebung und Nutzung vorhandener Baulücken

  • das Verursacherprinzip für Altlasten bei der Bodensanierung

  • den Erhalt der Landschaft und gegen deren weitere Zerstückelung und Versiegelung

  • eine bessere Ausleuchtung der Straßen und Gehwege durch die Stadtwerke

  • den Erhalt und die Renovierung der Bahnhöfe sowie deren barrierefreie Gestaltung

  • einen fahrscheinfreien öffentlichen Personennahverkehr, der aus Steuermitteln finanziert wird, denn Mobilität ist ein Grundrecht. (Bis zur Umsetzung des freien Angebotes sind zur Übergangslösung Sozialtickets, Jugend- oder Seniorentarife, die gleichberechtigt ohne Zeitlimit genutzt werden können, zu schaffen. Firmen- oder Jobtickets sind attraktiver zu gestalten; die öffentlichen Verwaltungen sollten bei der Bereitstellung von Firmentickets ein Vorbild sein)

  • den Ausbau der öffentlichen Verkehrsbetriebe für eine ökologische Verkehrswende. Schluss mit der schleichenden Privatisierung des ÖPNV (Die Übertragung von Aufgaben des öffentlichen Personennahverkehrs (MVG, DB) auf private Unternehmen kommt einer schleichenden Privatisierung gleich und ist zu beenden.)

  • den ÖPNV vollständig mit barrierefreien Fahrzeugen (Niederflurtechnik) auszustatten

  • die Verbesserung der Taktzeiten von Bus und Bahn, vor allen Dingen in den Abendstunden.

  • die Ausweitung des Abgebotes des Anruf-Sammel-Taxis als kostengünstige Ergänzung

  • die bessere Vernetzung der verschiedenen Stadtteile durch öffentliche Verkehrsmittel

  • schienengebundenen Alternativ-Verkehr Iserlohn-Hemer-Menden

  • den Ausbau des Radverkehrsnetzes auch im innerstädtischen Bereich mit Einbeziehung der Kompetenz lokaler Radfahrer bei der Radwegeplanung

  • die Schaffung von Radschnellwegen

  • den Aufbau eines öffentlichen Fahrradverleihsystems

  • die Einrichtung von Zweirad-Parkplätzen/-häusern

  • schnelle Breitbandverbindungen im gesamten Stadtgebiet

  • kostenfreie WLAN-Hotspots im Umfeld öffentlicher Gebäuden (z.B. Stadtbücherei, Bahnhöfe...)

Nächstes Kapitel...

Kommunalwahlprogramm Iserlohn zum Download

Kommunalwahlprogramm als PDF-Datei (102 KB)