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Bildung

Auch in Iserlohn muss Bildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene kostenlos sein, deshalb fordern wir...

  • die Abschaffung der KiTa-, Kindergarten und OGS-Gebühren – kurzfristig eine sozialere Gestaltung der KITA-Beiträge wie es DIE LINKE in der letzten Legislaturperiode im OGS-Bereich erreichen konnte
  • die Einrichtung von ebenfalls gebührenfreien U3-Plätzen
  • die frühkindliche Sprachförderung
  • den Ausbau der Mehrsprachigkeit in Kinderbetreuungseinrichtungen
  • die Förderung des muttersprachlichen Unterrichts
  • die Förderung der interkulturellen Erziehung
  • eine Ausweitung des Angebotes „Deutsch für Mütter"
  • kostenloses Schulmaterial und Essen für alle Iserlohner Schülerinnen und Schüler
  • gesundes Schulessen (biologisch, regional, fair gehandelt)
  • individuelle Nachmittagsförderung an allen Schulformen
  • den Erhalt der wohngebietsnahen Schulen in allen Iserlohner Stadtteilen
  • kurze Schulwege, insbesondere für Grundschüler, nach dem Motto „kurze Beine, kurze Wege“
  • die Vermeidung eines Qualitätsgefälles der Schulen durch einheitliche Standards und kompensatorische Mittelvergabe
  • die Aktualisierung des Bestandes der Schulbibliotheken bei gleichzeitigem Ausbau des Angebotes an neuen Medien in Schulen
  • den Ausbau der Schulsozialarbeit an allen Schulen
  • Keine Abweisungen mehr an der Gesamtschule! Weitere städtische integrativ arbeitende Gesamtschulen damit mehr Kinder die Möglichkeit haben, Abitur machen zu können
  • ein geordnetes Auslaufen der von der Schließung betroffenen Hauptschulen ohne Qualitätsverluste
  • kein privates Finanzierungsmodell (PPP) für Iserlohner Schulgebäude
  • keine städtische Förderung von Privatschulen in Form von Eliteschulen für Vermögende
  • Schulen bei der Einrichtung und Umsetzung alternativer Lehrkonzepte zu unterstützen
  • mehr Ausbildungsplätze durch eine Ausbildungsplatzabgabe für nicht ausbildende Iserlohner Betriebe. Das Berufskolleg darf nicht als unproduktive Warteschleife für Jugendliche ohne Ausbildungsperspektive missbraucht werden.
  • eine zehnprozentige Ausbildungsquote für städtische Betriebe und öffentliche Verwaltung
  • keine Aufsplitterung von Berufsausbildungen in Einzeltätigkeiten, was einen Verlust an beruflicher Qualifikation zur Folge hat – der erlernte Beruf muss in der gesamten Branche anwendbar sein
  • die Zweckbindung von 10% der öffentlichen Mittel aus der Wirtschafts- und Strukturförderung für die Qualifikationsförderung
  • die Senkung der Gebühren für Kurse der VHS
  • Abschaffung der Lesegebühr in der Stadtbücherei
  • den Ausbau des Angebots der VHS und der Familienbildungsstätten
  • kostenlose städtische Musik- und Kunstschulen

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Kommunalwahlprogramm Iserlohn zum Download

Kommunalwahlprogramm als PDF-Datei (102 KB)