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Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Iserlohn

Forsthaus Löhen als Ausflugsziel erhalten

Teil der Stadtgeschichte und Eckpfeiler des Wandertourismus

In der Diskussion um die Zukunft des Forsthauses Löhen erklärt die Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Iserlohn, das Gebäude als Ausflugslokal erhalten zu wollen. Dazu gelte es, gemeinsam mit dem SGV eine sinnvolle Lösung zu finden. Der von der Verwaltung in der Öffentlichkeit verbreitete Eindruck, dort sei eine gastronomische Nutzung nicht genehmigungsfähig, ist aus Sicht der LINKEN nicht nachvollziehbar. Daher wurde das Rechtsamt der Stadt um eine juristische Einschätzung gebeten.

Die Ansiedlung eines Waldkindergartens an dieser Stelle sieht die Linksfraktion kritisch. Ein Kindergarten solle für Eltern und Kinder möglichst fußläufig erreichbar sein. Das Kindergartenkonzept habe jedoch durchaus Charme. Die Stadt solle eine mögliche Realisierung daher positiv begleiten, allerdings am Siedlungsrand, nicht im Außenbereich.  Das Forsthaus sei der falsche Standort.

Fraktionsvorsitzender Oliver Ruhnert erklärt: „Das Forsthaus Löhen ist ein gutes Stück Iserlohner Geschichte. Seit etlichen Jahrzehnten können Menschen dort einkehren. Das ist ein wichtiger Teil der Naherholung und  des Wandertourismus. Das gilt es zu erhalten!“

Nach dem Aus für die Gaststätte Dannenhöfer dürfe nicht noch eine weitere Anlaufstelle wegfallen. Neben der Naherholung sei dies auch ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf den lokalen Tourismus. Iserlohn habe ein hervorragendes Wandergebiet, der Stadtbahnhof war der erste Wanderbahnhof in NRW. Der Wandertourismus müsse daher ein Eckpfeiler des Stadtmarketings sein – und dazu gehöre eben auch ein gutes Angebot an Gaststätten im Wandergebiet, so DIE LINKE.



Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Iserlohn

Forsthaus Löhen als Ausflugsziel erhalten

Teil der Stadtgeschichte und Eckpfeiler des Wandertourismus

In der Diskussion um die Zukunft des Forsthauses Löhen erklärt die Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Iserlohn, das Gebäude als Ausflugslokal erhalten zu wollen. Dazu gelte es, gemeinsam mit dem SGV eine sinnvolle Lösung zu finden. Der von der Verwaltung in der Öffentlichkeit verbreitete Eindruck, dort sei eine gastronomische Nutzung nicht genehmigungsfähig, ist aus Sicht der LINKEN nicht nachvollziehbar. Daher wurde das Rechtsamt der Stadt um eine juristische Einschätzung gebeten.

Die Ansiedlung eines Waldkindergartens an dieser Stelle sieht die Linksfraktion kritisch. Ein Kindergarten solle für Eltern und Kinder möglichst fußläufig erreichbar sein. Das Kindergartenkonzept habe jedoch durchaus Charme. Die Stadt solle eine mögliche Realisierung daher positiv begleiten, allerdings am Siedlungsrand, nicht im Außenbereich.  Das Forsthaus sei der falsche Standort.

Fraktionsvorsitzender Oliver Ruhnert erklärt: „Das Forsthaus Löhen ist ein gutes Stück Iserlohner Geschichte. Seit etlichen Jahrzehnten können Menschen dort einkehren. Das ist ein wichtiger Teil der Naherholung und  des Wandertourismus. Das gilt es zu erhalten!“

Nach dem Aus für die Gaststätte Dannenhöfer dürfe nicht noch eine weitere Anlaufstelle wegfallen. Neben der Naherholung sei dies auch ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf den lokalen Tourismus. Iserlohn habe ein hervorragendes Wandergebiet, der Stadtbahnhof war der erste Wanderbahnhof in NRW. Der Wandertourismus müsse daher ein Eckpfeiler des Stadtmarketings sein – und dazu gehöre eben auch ein gutes Angebot an Gaststätten im Wandergebiet, so DIE LINKE.

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