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Rückzug des Bürgermeisters und strukturelle Reformen.

In der sogenannten „Abfindungs-Affäre“ erklärt die Fraktion DIE LINKE, dass der angekündigte Rücktritt des Bürgermeisters Dr. Ahrens ein wichtiges Signal für die Zukunft der Stadt Iserlohn ist. Die notwendigen Konsequenzen, sowohl struktureller als auch personeller Art, wird es geben. Durch kurzfristige Maßnahmen, die zur nächsten Ratssitzung vorgelegt werden sollen, wird sichergestellt, dass sich ein solcher Fall nicht wiederholen kann.

Der Bürgermeister hat in seinen Ausführungen klar dargelegt, dass neben ihm nur eine weitere Person eingebunden war. Auch hier steht für DIE LINKE fest, dass es auch an dieser Stelle personelle Konsequenzen geben muss.

„Wir begegnen der Entscheidung des Bürgermeisters mit Respekt. Er übernimmt in einer schwierigen Situation die Verantwortung um weiteren Schaden von der Stadt Iserlohn und dem Amt des Bürgermeisters abzuwenden“, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

Die Bürgerinnen und Bürger Iserlohns hatten das Recht, Aufklärung zu verlangen und ihr Unverständnis zu äußern. Durch den Rückzug des Bürgermeisters ist deutlich geworden, dass das Vertrauen in die Politik als Kontrollorgan berechtigt ist. 

DIE LINKE hatte Bürgermeister Dr. Ahrens bei seiner Wiederwahl unterstützt, unterstreicht aber auch die Notwendigkeit der jetzt getroffenen Entscheidungen. Ruhnert: „Wir danken Peter Paul Ahrens für viele Jahre im Dienst der Stadt Iserlohn unter Anderem als Baudezernent, Kämmerer und Bürgermeister. Er übernimmt die Verantwortung und das ist konsequent.“


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