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Mehr Respekt vor Einsatzkräften

Immer häufiger berichten Medien von Situationen, in denen die Menschen, die uns schützen, uns retten und die täglich für das Wohl der Bevölkerung bereit stehen, selbst Opfer von Aggressionen und Gewalttaten werden, oder dass diese einfach in ihrer Arbeit behindert werden. DIE LINKE beantragt nun, dem Verein SoKo Respekt beizutreten.

Sehr geehrte Herren Schick und Scheffler,

wir beantragen die Aufnahme des o.g. Punktes auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Haupt- und Personalausschusses. Dazu bitte wir über folgenden Antrag abstimmen zu lassen:

  • Die Stadt Iserlohn tritt dem Verein SoKo Respekt e.V.  mit Sitz in Lüdenscheid bei.

Begründung:

Immer häufiger berichten Medien von Situationen, in denen die Menschen, die uns schützen, uns retten und die täglich für das Wohl der Bevölkerung bereit stehen, selbst Opfer von Aggressionen und Gewalttaten werden, oder dass diese einfach in ihrer Arbeit behindert werden. Der Verein SoKo Respekt e.V. wurde daher gegründet, um sich für alle Einsatzkräfte stark zu machen, und ihnen eine Stimme zu geben. Der respektvolle Umgang miteinander ist ein Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft. Insbesondere gegenüber den Einsatzkräften vermisst man diesen jedoch zunehmend.

Die Vereinsarbeit richtet ihren Fokus auf Öffentlichkeitsarbeit zur Aufklärungs- und Präventionsarbeit. So werden beispielsweise Schulen besucht, öffentliche Veranstaltungen oder Vorträge organisiert. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Gesellschaft auf das Problem des mangelnden Respekts gegenüber Einsatzkräften aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. Die Bevölkerung soll Hilfestellungen und Handlungsalternativen aufgezeigt bekommen, wie sie sich in Notsituationen korrekt verhalten kann.

Die Stadt Iserlohn sollte dem Beispiel anderer Städte folgen, und dem Verein beitreten, um sich ebenfalls klar für mehr Respekt gegenüber unseren Einsatzkräften einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

                               
Oliver Ruhnert                                   
Fraktionsvorsitzender            

Manuel Huff
Fraktionsgeschäftsführer



Mehr Respekt vor Einsatzkräften

Immer häufiger berichten Medien von Situationen, in denen die Menschen, die uns schützen, uns retten und die täglich für das Wohl der Bevölkerung bereit stehen, selbst Opfer von Aggressionen und Gewalttaten werden, oder dass diese einfach in ihrer Arbeit behindert werden. DIE LINKE beantragt nun, dem Verein SoKo Respekt beizutreten.

Sehr geehrte Herren Schick und Scheffler,

wir beantragen die Aufnahme des o.g. Punktes auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Haupt- und Personalausschusses. Dazu bitte wir über folgenden Antrag abstimmen zu lassen:

  • Die Stadt Iserlohn tritt dem Verein SoKo Respekt e.V.  mit Sitz in Lüdenscheid bei.

Begründung:

Immer häufiger berichten Medien von Situationen, in denen die Menschen, die uns schützen, uns retten und die täglich für das Wohl der Bevölkerung bereit stehen, selbst Opfer von Aggressionen und Gewalttaten werden, oder dass diese einfach in ihrer Arbeit behindert werden. Der Verein SoKo Respekt e.V. wurde daher gegründet, um sich für alle Einsatzkräfte stark zu machen, und ihnen eine Stimme zu geben. Der respektvolle Umgang miteinander ist ein Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft. Insbesondere gegenüber den Einsatzkräften vermisst man diesen jedoch zunehmend.

Die Vereinsarbeit richtet ihren Fokus auf Öffentlichkeitsarbeit zur Aufklärungs- und Präventionsarbeit. So werden beispielsweise Schulen besucht, öffentliche Veranstaltungen oder Vorträge organisiert. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Gesellschaft auf das Problem des mangelnden Respekts gegenüber Einsatzkräften aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. Die Bevölkerung soll Hilfestellungen und Handlungsalternativen aufgezeigt bekommen, wie sie sich in Notsituationen korrekt verhalten kann.

Die Stadt Iserlohn sollte dem Beispiel anderer Städte folgen, und dem Verein beitreten, um sich ebenfalls klar für mehr Respekt gegenüber unseren Einsatzkräften einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

                               
Oliver Ruhnert                                   
Fraktionsvorsitzender            

Manuel Huff
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