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Endlich bezahlbarer Wohnraum, grüne Dächer und Solarenergie

Abrissarbeiten auf dem Hänsel-Textil-Gelände

Ein Anteil von 25% Sozialwohnungen, eine Pflicht zur Dachbegrünung und Nutzung von Photovoltaik, eine gute Flächenausnutzung unter Schaffung grüner Bereiche sowie moderne Mobilitätskonzepte sind für DIE LINKE Grund genug, die Entwicklung auf dem Gelände der ehemaligen Hänsel-Textil zu befürworten.

Die Abrissarbeiten sind weit fortgeschritten. Von der ehemaligen Textil-Fabrik Hänsel ist kaum noch etwas übrig. In der heutigen Sitzung des Hauptausschusses wird über die zukünftige Planung entschieden. Dabei soll es erstmals eine Festlegung auf einen Anteil von 25% Sozialwohnungen geben. Weitere Bausteine der Planung sind die Entwicklung als sogenanntes urbanes Gebiet zur besseren Flächennutzung, eine Verpflichtung zur Dachbegrünung sowie zur Nutzung von Solarenergie. „Dafür haben wir lange gekämpft“, erklärt Ratsherr Manuel Huff. „Bei den letzten Baugebieten wie dem ehemaligen WFG-Gelände in Genna gab es leider noch keine Mehrheit, weder für bezahlbaren Wohnraum, noch für klimafreundlicheres Bauen. Jetzt hoffen wir, dass auch die anderen Ratsfraktionen mitziehen.“

Die Schaffung von Sozialwohnungen dürfe sich jedoch nicht auf ein einzelnes Objekt beschränken, sondern sollte im Sinne einer guten Durchmischung des Quartiers möglichst über alle neu zu errichtenden Gebäude verteilt werden. Bei der Entwicklung hat die Linksfraktion jedoch noch andere Dinge im Blick, wie die Anbindung an den Nahverkehr und die Einrichtung eines sogenannten Mobilitäts-Hubs mit Car- und Bikesharing Angeboten.

Einen Punkt streicht die Linksfraktion allerdings besonders heraus: die Zielsetzung zum Bau einer neuen Kindertagesstätte auf dem Gelände. „Die Kindertagesstätten in Iserlohn sind ausgelastet, insbesondere im Innenstadtbereich. Die Entwicklung des Hänsel-Areals muss daher zwingend auch eine neue KITA vorsehen“, erklärt Andreas Seckelmann, der DIE LINKE im Jugendhilfeausschuss vertritt. Bei rund 150 neuen Wohneinheiten und dem klaren Ziel, auch junge Familien anzusprechen, eine nachvollziehbare Forderung.


Abrissarbeiten auf dem Hänsel-Textil-Gelände

Endlich bezahlbarer Wohnraum, grüne Dächer und Solarenergie

Ein Anteil von 25% Sozialwohnungen, eine Pflicht zur Dachbegrünung und Nutzung von Photovoltaik, eine gute Flächenausnutzung unter Schaffung grüner Bereiche sowie moderne Mobilitätskonzepte sind für DIE LINKE Grund genug, die Entwicklung auf dem Gelände der ehemaligen Hänsel-Textil zu befürworten.

Die Abrissarbeiten sind weit fortgeschritten. Von der ehemaligen Textil-Fabrik Hänsel ist kaum noch etwas übrig. In der heutigen Sitzung des Hauptausschusses wird über die zukünftige Planung entschieden. Dabei soll es erstmals eine Festlegung auf einen Anteil von 25% Sozialwohnungen geben. Weitere Bausteine der Planung sind die Entwicklung als sogenanntes urbanes Gebiet zur besseren Flächennutzung, eine Verpflichtung zur Dachbegrünung sowie zur Nutzung von Solarenergie. „Dafür haben wir lange gekämpft“, erklärt Ratsherr Manuel Huff. „Bei den letzten Baugebieten wie dem ehemaligen WFG-Gelände in Genna gab es leider noch keine Mehrheit, weder für bezahlbaren Wohnraum, noch für klimafreundlicheres Bauen. Jetzt hoffen wir, dass auch die anderen Ratsfraktionen mitziehen.“

Die Schaffung von Sozialwohnungen dürfe sich jedoch nicht auf ein einzelnes Objekt beschränken, sondern sollte im Sinne einer guten Durchmischung des Quartiers möglichst über alle neu zu errichtenden Gebäude verteilt werden. Bei der Entwicklung hat die Linksfraktion jedoch noch andere Dinge im Blick, wie die Anbindung an den Nahverkehr und die Einrichtung eines sogenannten Mobilitäts-Hubs mit Car- und Bikesharing Angeboten.

Einen Punkt streicht die Linksfraktion allerdings besonders heraus: die Zielsetzung zum Bau einer neuen Kindertagesstätte auf dem Gelände. „Die Kindertagesstätten in Iserlohn sind ausgelastet, insbesondere im Innenstadtbereich. Die Entwicklung des Hänsel-Areals muss daher zwingend auch eine neue KITA vorsehen“, erklärt Andreas Seckelmann, der DIE LINKE im Jugendhilfeausschuss vertritt. Bei rund 150 neuen Wohneinheiten und dem klaren Ziel, auch junge Familien anzusprechen, eine nachvollziehbare Forderung.

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