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Manuel Huff

DIE LINKE übt Kritik an SPD: Interesse für den Ortlohnpark erst, wenn es zu spät ist

Ortlohnpark: Kapelle, Pavillon und Park in schlechtem Zustand

Eine kürzlich gestellte Anfrage der SPD zum Denkmalschutz im Ortlohn-Park bringt den Sozialdemokraten Kritik von Seiten der Fraktion DIE LINKE ein. Die SPD stellt darin die Frage, warum Kapelle und Pavillon nicht unter Denkmalschutz stehen.

„Die Antwort ist einfach“, erklärt Manuel Huff, Fraktionsgeschäftsführer der Linken. „Weil die SPD dem damaligen Bebauungsplan ohne wirkliche Auflagen zugestimmt hat, um der evangelischen Landeskirche einen Geldsegen zu ermöglichen.“ Die Linksfraktion hatte die damalige Bebauung abgelehnt und auch über den Denkmalschutz versucht, den Park mitsamt den historischen Gebäuden zu erhalten. In der damaligen Begründung des Bebauungsplans, den die SPD mitgetragen hat, hieß es in einer Stellungnahme der Verwaltung: „Der Eingriff in die hier genannten Schutzgüter (Parkanlage, Kapelle und Pavillon) steht dem Interesse der Eigentümerin zur Entwicklung und Nutzung der Flächen gegenüber.“

Mit dieser Begründung habe die Verwaltung damals die denkmalrechtlichen Fragen abgetan. Dem ist die SPD gefolgt und hat dem Bauvorhaben seinen Segen erteilt. Huff: „Das Interesse der SPD kommt reichlich spät. Das Kind ist im Brunnen. Jetzt kann man sich nur noch Schadensbegrenzung üben.“

DIE LINKE wird die SPD-Anfrage allerdings zum Anlass nehmen, die Verwaltung aufzufordern, dafür Sorge zu tragen, dass die evangelische Landeskirche endlich ihren vertraglichen Verpflichtungen nachkommt, und den Rest vom Ortlohnpark in einen adäquaten Pflegezustand versetzt.


Ortlohnpark: Kapelle, Pavillon und Park in schlechtem Zustand

Manuel Huff

DIE LINKE übt Kritik an SPD: Interesse für den Ortlohnpark erst, wenn es zu spät ist

Eine kürzlich gestellte Anfrage der SPD zum Denkmalschutz im Ortlohn-Park bringt den Sozialdemokraten Kritik von Seiten der Fraktion DIE LINKE ein. Die SPD stellt darin die Frage, warum Kapelle und Pavillon nicht unter Denkmalschutz stehen.

„Die Antwort ist einfach“, erklärt Manuel Huff, Fraktionsgeschäftsführer der Linken. „Weil die SPD dem damaligen Bebauungsplan ohne wirkliche Auflagen zugestimmt hat, um der evangelischen Landeskirche einen Geldsegen zu ermöglichen.“ Die Linksfraktion hatte die damalige Bebauung abgelehnt und auch über den Denkmalschutz versucht, den Park mitsamt den historischen Gebäuden zu erhalten. In der damaligen Begründung des Bebauungsplans, den die SPD mitgetragen hat, hieß es in einer Stellungnahme der Verwaltung: „Der Eingriff in die hier genannten Schutzgüter (Parkanlage, Kapelle und Pavillon) steht dem Interesse der Eigentümerin zur Entwicklung und Nutzung der Flächen gegenüber.“

Mit dieser Begründung habe die Verwaltung damals die denkmalrechtlichen Fragen abgetan. Dem ist die SPD gefolgt und hat dem Bauvorhaben seinen Segen erteilt. Huff: „Das Interesse der SPD kommt reichlich spät. Das Kind ist im Brunnen. Jetzt kann man sich nur noch Schadensbegrenzung üben.“

DIE LINKE wird die SPD-Anfrage allerdings zum Anlass nehmen, die Verwaltung aufzufordern, dafür Sorge zu tragen, dass die evangelische Landeskirche endlich ihren vertraglichen Verpflichtungen nachkommt, und den Rest vom Ortlohnpark in einen adäquaten Pflegezustand versetzt.

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