Skip to main content

Unsere Aktionen

Hier finden Sie einen Überblick über einige unserer Aktionen in den vergangenen Jahren: Infostände, Beteiligungen an Festen, Neujahrsempfänge und mehr. Auf der rechten Seite finden Sie die Navigationsleiste um gezielt zu einzelnen Aktionen zu springen.

Viel Spaß beim Stöbern!

22.04.2017: DIE LINKE gratulierte ihrem Senior-Mitglied

DIE LINKE gratulierte ihrem Senior-Mitglied

Am Samstag, den 22.April, hatte unser quirliges Senior-Mitglied Herr Armin Kligge seinen 80-jährigen Geburtstag.
80 Jahre! Kaum zu glauben.
Er verteilt immer noch tausende Parteizeitungen in "seinem" Innenstadtgebiet, ist zuverlässiges Fraktionsmitglied mit zwei Ausschüssen, im Vorstand zweier Landesarbeitsgemeinschaften und Mitglied in einer dritten, vertritt DIE LINKE Märkischer Kreis als Delegierter im Landesrat und auf Landesparteitagen, ist auf jeder Mitgliederversammlung von Stadtverband und Kreisverband anzutreffen und jetzt im Wahlkampf wirklich bei jedem Wetter am Wahlstand.
Dort haben wir ihn auch "eingefangen", mit Geschenken beschwert (damit er mal stehenbleibt), ein vielstimmiges "Happy birthday Armin" gesungen und mit einem Brunch im Parteibüro überrascht.

Es gratulieren: Mitglieder und Vorstand DIE LINKE.Stadtverband Iserlohn, DIE LINKE.Kreisverband MK, der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Senioren, der LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik und Vertreter des FriedensPlenums und der Friedensinitiativen des MK.

07.05.2014: Europakandidat Fabio De Masi beim "Politischen Grillen"

Fabio De Masi beim Politischen Grillen auf dem Alten Rathausplatz

Im Rahmen seiner Wahlkampftour sprach Fabio De Masi zur derzeitigen Lage in Europa und zum Wahlprogramm der LINKEN für die anstehende Wahl.

Bei der von dem Stadtverbandsvorsitzenden Oliver Ruhnert moderierten Veranstaltung gab es kostenlose Bratwürstchen sowie die Möglichkeit mit Fabio De Masi, Kreistagskandidat Manuel Huff und Landratskandidat Josef Filippek zu diskutieren.

09.02.2014: DIE LINKE. NRW Landessprecherin zu Gast beim Neujahrsempfang

Neujahrsempfang in der Pizzeria Napoli mit Landessprecherin Gunhild Böth

Zum Neujahrsempfang im Kommunal- und Europawahljahr 2014 konnten wir unsere Sprecherin des Landesverbandes DIE LINKE. NRW Gunhild Böth begrüßen. In ihrem Redebeitrag sprach Sie über soziale Gerechtigkeit in der Bildung und zur anstehenden Kommunal- und Europawahl.

Eröffnet wurde der Abend mit einer Ansprache des Fraktionsvorsitzenden Oliver Ruhnert, der auf die geleistete Arbeit der Fraktion vor Ort verwies. Bei der anstehenden Kommunalwahl sei das Ziel, wieder mit einer mindestens ebenso starken Fraktion in den Rat der Stadt Iserlohn einzuziehen.

07.09.2013: DIE LINKE. beim 13. CSD MK

Soziale und gleiche Rechte für alle – aktive Demokratie verwirklichen

Anlässlich des Christopher-Street-Days (CSD), der am 07.Sept. 2013 " erklärt „DIE LINKE“ Märkischer Kreis ihre Solidarität mit den dort feiernden und protestierenden Menschen. Die Sprecher Michael Thomas-Lienkämper und der Bundestagskandidat für den Märkischen Kreis Manuel Huff erläutern:

In einer Gesellschaft, die humanistische Werte als Grundlage für ihr Miteinander versteht, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass jeder in seiner eigenen Freiheit und Verantwortung den Lebensstil wählt, den er für sich beansprucht. Wonach für jeden Menschen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, unter denen jede Form der sexuellen Orientierung und Identität mit allen dazugehörigen Ansprüchen gleichberechtigt gelebt werden kann.

Dass immer noch die Anerkennung und Unterdrückung in unserer Gesellschaft möglich ist, ist ein Armutszeugnis für eine aufgeklärte Demokratie. Wir begrüßen und loben den Einsatz aller Beteiligten am CSD, die für ein offenes Miteinander und auf ein weiterentwickeltes Verständnis unseres Grundgesetzes pochen, zu dem das Verfassungsgericht bereits die Weichen gestellt hat.

"Anders und Gleich - Nur Respekt wirkt“ Wir wünschen ein gutes Gelingen.

10.07.2013: Bernd Riexinger beim Politischen Grillen

Bernd Riexinger beim Politischen Grillen auf dem Alten Rathausplatz

Im Rahmen der Sommertour unseres Parteivorsitzenden Bernd Riexinger sprach dieser zur derzeitigen Lage in Deutschland und zum kürzlich beschlosssenen Wahlprogramm "100 Prozent Sozial".

Bei der von dem Stadtverbandsvorsitzenden Oliver Ruhnert moderierten Veranstaltung gab es kostenlose Bratwürstchen sowie die Möglichkeit mit Bernd Riexinger, Bundestagskandidat Manuel Huff und Landesvorsitzendem Rüdiger Sagel zu diskutieren.

20.01.2013: Sevim Dagdelen (MdB) zu Gast beim Neujahrsempfang

Neujahrsempfang in der Pizzeria Napoli mit Sevim Dagdelen (MdB)

Zum Neujahrsempfang war es uns möglich einen prominenten Gast zu gewinnen: Sevim Dagdelen (Mdb), Sprecherin für Internationale Beziehungen und Sprecherin für Migration und Integration der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag.
Dagdelen sprach in ihrer fast einstündigen Rede über die zunehmende Ungleichheit in der Bevölkerung in Deutschland und Europa.

03.12.2012: Altersarmut ist schon heute ein großes Thema

Der Stadtverband DIE LINKE Iserlohn präsentierte am Montag wieder einmal einen prominenten Gast in der Waldstadt. Zum Thema „Armut im Alter“ sprach Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag.

Anfang September hatte die Berliner B.Z. über Gerd Legler (69 Jahre) berichtet. Er ist Rentner, und tourt als Berlins erste mobile Pfandflaschenstation mit seinem Rollstuhl jeden Tag acht Stunden durchs Regierungsviertel, um seine Rente aufzustocken.
„Pfandflaschen gesucht“, hat er auf ein Schild geschrieben. Rund 18 Euro am Tag nimmt er mit dem Sammeln von ca. 100 Pfandflaschen ein. Gerd Legler ist studierter Maschinenbauer, hat viele Jahre als Ingenieur gearbeitet und erhält dennoch nur 760 Euro Rente. Dies reiche hinten und vorne nicht, sagt er, und seinen Kindern wolle er nicht zur Last fallen. Wie heißt es doch in Art. 1 des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Mit dieser Geschichte leitete Birkwald seinen Vortrag ein. Eine Rentenpolitik, die dafür verantwortlich sei, dass sich alte Menschen zum Wühlen in Mülleimern und Flaschencontainern genötigt sehen, verstoße gegen das Gebot der Achtung der Menschenwürde. „Eine solche Politik nenne ich erbärmlich“, so Birkwald.

Entgegen der Behauptungen von CDU/CSU und FDP ist Altersarmut schon heute ein großes Thema, bis hinein in die Mittelschicht der Gesellschaft. Die Dunkelziffer liegt nach aktuellen Studien bei 60-80 %. Offiziell beziehen derzeit 436.000 Menschen die sogenannte Grundsicherung im Alter, weil die Rente nicht reicht – im Schnitt 707 Euro im Monat.

Die mit viel Getöse veröffentlichten Rentenkonzepte von CDU und SPD legen so hohe Hürden an, dass viele Menschen sie gar nicht erfüllen können. Die sogenannte Lebensleistungsrente der CDU – eine für Birkwald zynische Bezeichnung, da sie nur 10 € über Sozialhilfeniveau liegt – würden beispielsweise in Berlin von ca. 30.000 möglichen Antragstellern lediglich 800 Menschen bekommen.
Risikogruppen für Altersarmut seien insbesondere Alleinerziehende, Niedriglöhner, Langzeiterwerbslose sowie (Klein-)Selbständige.

Die Zerstörung der gesetzlichen Rente, angefangen durch SPD/GRÜNE unter Schröder und Fischer müsse rückgängig gemacht werden. Er ging auf die angeblichen demographischen Zwänge ein, die eine (Teil-)Privatisierung der Rente zur Folge hatte, und legte dar, warum dies lediglich ein vorgeschobenes Argument sei.

Abschließend stellte der rentenpolitische Sprecher das Rentenkonzept der Linksfraktion dar. Dabei konstatierte er, dass Rentenpolitik alleine nicht das auffangen könne, was in der Arbeitsmarktpolitik schief läuft, denn wer heute zu wenig einzahlt, wird morgen zu wenig bekommen.

Flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn. Befristete Arbeitsverhältnisse eindämmen, Leiharbeit verbieten. Lebensstandardsicherung (Rentenniveau wieder auf 53 % anheben, wie vor Rot/Grün). Sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV. Solidarische Mindestrente von 900 €, ansteigend auf 1050 €.

Um diese Forderung zu finanzieren sei es wichtig, dass alle Menschen gemäß ihres Einkommens in die gesetzliche Rente einzahlen – also auch Bundestagsabgeordnete, Selbständige und Beamte.


So sei die gesetzliche Rente zu retten und Armut im Alter zu verhindern – DIE LINKE werde weiterhin dafür kämpfen.

03.09.2012: DIE LINKE. beim 12. CSD MK

Soziale und gleiche Rechte für alle – aktive Demokratie verwirklichen

Zur Beteiligung der Partei DIE LINKE. am Iserlohner CSD erklärt Johannes Peeren, Mitglied der Ratsfraktion:

„In der Gesellschaft nimmt – trotz gut besuchter Christopher-Street-Days und gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaft – die Ablehnung und Ausgrenzung von Schwulen und Lesben eher wieder zu. DIE LINKE. tritt für eine umfassende Verhinderung der Diskriminierung von Schwulen, Lesben und Bisexuellen sowie Intersexuellen und Transgender ein. Das »Verbot« von Diskriminierungen ist hierzu nur bedingt tauglich. Vielmehr gilt es, die Gleichberechtigung und Gleichbehandlung unterschiedlicher Lebensweisen und sexueller Identitäten im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern. Eine solche Politik stellt eine Querschnittsaufgabe dar und muss in den unterschiedlichsten Politikbereichen verankert werden.“

 

Ja, DIE LINKE will. Und zwar die Gleichstellung aller Lebensweisen und eine umfassende Reform des Familienrechts. Seit nunmehr zehn Jahren besteht mit dem „Lebenspartnerschaftsgesetz“ ein Sondergesetz für schwule und lesbische Lebensgemeinschaften. Zahlreiche Rechtsfragen sind mit diesem Sondergesetz nicht geregelt und betroffene Paare letztlich auf gerichtliche Klärungen angewiesen. Soziale Rechte wie die Möglichkeit der Übernahme von Mietverträgen, das Zeugnisverweigerungsrecht, das Adoptionsrecht und das Besuchs- und Auskunftsrecht im Krankenhaus müssen endlich auch für andere Formen des Zusammenlebens von Menschen gelten.

„Gehören wir dazu? Ja wir gehören dazu!“ lautet das diesjährige Motto des CSD‘s in Iserlohn. DIE LINKE setzt das um und wird mit einem Infostand auf dem Straßenfest teilnehmen.

29.01.2012: Neujahrsempfang mit Axel Troost

Neujahrsempfang im Café Hilbrandt mit Axel Troost (MdB)

Wege aus der Eurokrise

Zum Neujahrsempfang 2012 hat DIE LINKE diesmal ins Café Hilbrandt geladen. Trotz des wieder einmal prominenten Gastes - Axel Troost, finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion - fanden sich in diesem Jahr nur wenige Genossinnen und Genossen ein.

Nach einer kurzen Einführung zu seiner Person war das dominierende Thema des Hauptredners die Eurokrise. Dazu stellte er ein 6-Punkte-Programm zur Bekämpfung der Krise vor:

  • Sofortiges Ende der Sparprogramme.
  • Finanzen öffentlicher Haushalte von den Finanzmärkten abkoppeln.
  • Schuldenschnitt.
  • Der Bankensektor ist streng zu regulieren, Orientierungspunkt dabei müssen Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sein.
  • Beseitigung der Außenhandels-Ungleichgewichte.
  • Profiteure zur Kasse bitten.

Der Stadtverband der LINKEN hat sich für das Jahr 2012 Einiges vorgenommen. Neben den dominierenden Themen der Ratsarbeit wie der zweiten Gesamtschule will man gezielt durch Gastredner bei Mitgliederversammlungen Themen in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Den Auftakt dazu macht am 13.02.2012 Gunhild Böth (MdL), schulpolitische Sprecherin der Linksfraktion im NRW-Landtag, im Martin-Luther-Haus in Hennen. 

05.09.2011: DIE LINKE. beim 11. CSD MK

Auch beim 11. CSD war DIE LINKE wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

23.01.2011: Neujahrsempfang mit Dr. Gregor Gysi

Ein kämpferischer Gregor Gysi zeichnete vor 200 Zuhörern ein deutliches Bild der LINKEN als Motor für einen Politikwechsel.

Zum diesjährigen Neujahrsempfang hat die Partei DIE LINKE. Iserlohn in den Senator-Pütter-Saal auf der Alexanderhöhe geladen. Und viele Leute folgten der Einladung, so dass der Hauptredner des Abends, Dr. Gregor Gysi, vor einem breiten Publikum sprechen konnte.

Die Konzentrierung des Reichtums bei einigen Wenigen und die vermehrte Armut in der Gesellschaft war als zentrales Thema anzusehen.

So habe im Zehnjahresvergleich das Geldvermögen in Deutschland von 2000-2010 von 3,5 Billionen Euro auf 4,9 Billionen Euro zugenommen, gleichzeitig habe die Armut laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung um ein Drittel zugenommen. Mitllerweile gelten 14 % der Bevölkerung in Deutschland als arm, 11,5 Millionen Menschen sind also von Armut betroffen.

In seiner fast einstündigen Rede ging Gysi auf eine vielzahl von Gründen ein, die derartige Ungerechtigkeiten fördern. Prekäre Beschäftigung, Reallohnsenkungen in den letzten 10 Jahren, HartzIV, Rente mit 67 und die mangelnde Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung gelte es zu korrigieren.

Die soziale Schieflage habe die SPD direkt mitzuverantworten, da diese Dinge wie Hartz IV oder den Einstieg in die Kopfpauschale bei der gesetzlichen Krankenversicherung auf den Weg gebracht haben. Er forderte ein: "Wir müssen stärker werden, damit die SPD wieder sozialdemokratisch wird!"

DIE LINKE. müsse dabei als Motor für einen Politikwechsel bei Gesundheit, Beschäftigung, Steuern, Bildung und Verkehr agieren.

Zur Eröffnungsrede von Johannes Peeren

04.09.2010: DIE LINKE. beim 10. CSD

Mehr soziale "Wärme"

DIE LINKE. wendet sich gegen jede Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, des Alters, der Religion, der ethnischen Herkunft, der sexuellen Orientierung und Identität oder aufgrund körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung. Alle Barrieren in Mobilität, in schulischer und beruflicher Bildung, im Beruf und in der Kommunikation, wollen wir unter aktiver Einbeziehung der von Behinderung bedrohten Menschen und ihrer Angehörigen gezielt abbauen und überwinden. Wir wollen, dass die Vielfalt unterschiedlicher Formen des Zusammenlebens gleichermaßen respektiert, geachtet und geschützt wird. Ein Paradigmenwechsel in der Familienpolitik ist dringend notwendig und erfordert ein neues Familienbild. Neben verheirateten sind unverheiratete Eltern und Patchwork-Familien und auch die Partnerschaften von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und anderen, die sich nicht in die gängigen Geschlechterrollen einfügen, als Erziehende anzuerkennen. DIE LINKE. streitet für eine aktive Antidiskriminierungspolitik, die rechtliche Gleichstellung von Lesben, Schwulen und derjenigen, die nicht den üblichen Geschlechterrollen entsprechen, und für die Förderung ihrer zivilgesellschaftlichen Strukturen.

27.04.2010: Wahlkampf mit Sarah Wagenknecht und Manuel Huff

Wir müssen wieder Politik für die Menschen machen!

Nach den kurzen einleitenden Redebeiträgen des Sprechers von Stadtverband und Fraktion, Oliver Ruhnert sowie dem Direktkandidaten für den Landtag, Manuel Huff, sprach die wirtschaftspolitische Sprecherin in ihrer mehr als halbstündigen Rede zum großen Thema soziale Gerechtigkeit.

So wurden die Profiteure der Krise ins Visier genommen, die Verursacher, die trotz Krise große Gewinne gemacht haben. Die Zeche soll nun die Allgemeinheit bezahlen.

Vor mehr als 200 Zuhörern forderte die designierte Parteivorsitzende, dass sich Deutschland nicht vom Kapital erpressen lassen dürfe. Es müsse endlich wieder Politik für die Menschen gemacht werden!

31.01.2010: Neujahrsempfang mit Gesine Lötzsch und Bärbel Beuermann

Solange unsere Ziele nicht erreicht sind bleiben sie oben auf der Agenda

"Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird von der ganzen Republik intensiv beobachtet", so Lötzsch im Alten Stadtbad in Iserlohn, die dem Wahlausgang eine deutschlandweite Bedeutung beimisst.

Sollten CDU und FDP die Wahl nämlich nicht gewinnen, so sei die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundesrat dahin.

Zu einer möglichen Zusammenarbeit mit der SPD sagte sich die designierte Parteivorsitzende: "Es ist ein Klischee, das Oskar Lafontaine einer Zusammenarbeit mit der SPD im Wege gestanden hat."
Ergänzend fügte sie hinzu: "Fragen nach der Zusammenarbeit werden wir sachbezogen entscheiden, also danach, wie uns die SPD bei unseren zentralen Positionen entgegenkommt."

In ihrer 45-minütigen Rede sprach die Bundestagsabgeordnete von der "Gemeinschaft der Freien und Gleichen", welche DIE LINKE anstrebt.
Darüber hinaus wies sie darauf hin, dass die Bundesregierung, wie angekündigt,  erst nach der Wahl in NRW erklären wolle, was die Bürgerinnen und Bürger zu erwarten haben.
Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion Gregor Gysi nannte dies bereits mit vollem Recht einen angekündigten Wahlbetrug.

In Anbetracht der Steuergeschenke an die Hoteliers hielt Lötzsch gegen Ende ihrer Rede fest, dass durch derartige Ereignisse die Axt an die Wurzel der Demokratie gelegt werde. "Politik wird hier nicht gewählt, sondern bestellt", so Lötzsch.

 

Wir müssen unbedingt rot bleiben und dürfen nicht rosa-rot werden

„Die Kommunalwahlen haben ja gezeigt, dass wir in der Lage sind, Verantwortung zu übernehmen”, so die Spitzenkandidatin Beuermann auf die Frage nach einer möglichen Regierungsbeteiligung.

Zu einer möglichen Zusammenarbeit mit der SPD nach der NRW-Landtagswahl trifft sie allerdings keine Aussage.

„Wir sehen derzeit nicht, dass sich die SPD auf uns zubewegt”, so Beuermann. Sollte Hannelore Kraft zu einem echten Politikwechsel bereit sein, und sich gerade im Bereich der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik auf DIE LINKE. zu bewegen, so wäre eine Rot-Rote Zusammenarbeit möglich.

Konkret müsse diese Frage jedoch dann nach der NRW-Wahl von der Parteibasis beantwortet werden müssen, die, im Falle des Falles, ein Votum zur Zusammenarbeit mit der SPD abgeben solle.

18.07.2009: Eröffnung des Parteibüros in Iserlohn

DIE LINKE. Iserlohn mit öffentlicher Anlaufstelle an der Mendener Straße 99.

Am 18.07.09 gab es eine Doppelveranstaltung: Einerseits wurde das Parteibüro an der Mendener Straße 99 eröffnet und darüberhinaus der Kommunalwahlkampf offiziell eröffnet.

26.-28.06.2009: Info-Stand beim Friedensfest in Iserlohn

DIE LINKE unterstützt das Friedensfest und informiert die Bürgerinnen und Bürger

Beim Friedensfest in Iserlohn waren wir mit einem Info-Stand vertreten. Zahlreiche Besucher des Festivals konnten sich an unserem Stand mit unserem Programm auseinandersetzen und Fragen stellen.

25.06.2009: Oliver Ruhnert bei der Podiumsdiskussion in Letmathe

Podiumsdiskussion der Bürgermeister-Kandidaten

Die Kolping-Familie hat die Bürgermeister Kandidaten zu einer Podiumsdiskussion im Kolpinghaus in Letmathe eingeladen.

16.05.2009: Diether Dehm singt linke Lieder und präsentiert sein Buch "Bella Ciao"

Diether Dehm (MdB) zu Gast in der Gaststätte "Poststuben" in Iserlohn Letmathe

Diether Dehm liest aus seinem neuen Roman "Bella Ciao", eine Geschichte von Liebe und Widerstand und dem Kampf der italienischen Partisanen gegen Hitler und Mussolini.

Eine leichte musikalische Untermalung von Michael Letz gab der Lesung eine besondere Note.

Danach sang Diether einige Stücke, wie z.B. seine eigene Version des Lieds "Bella Ciao", dem Lied der Partisanen, das dem Roman seinen Namen gibt sowie Lieder von Bertolt Brecht und Anderen.

Im Anschluss gab es noch eine Gesprächsrunde.

10.05.2009: Oliver Ruhnert bei der Podiumsdiskussion in Sümmern

Podiumsdiskussion der Bürgermeister-Kandidaten

Die Kolping-Familie hat die Bürgermeister Kandidaten zu einer Podiumsdiskussion im katholischen Pfarrheim an der Burggräfte in Sümmern geladen.

08.05.2009: Tag der Befreiung - Kranzniederlegung am Mahnmal

Gedenken der Opfer des Faschismus am Tag der Befreiung

Gemeinsam haben wir der Opfer des Faschismus am Mahnmal in Iserlohn gedacht. Ulla Jelpke (MdB) hielt die folgende Rede:

"Anrede,

vor 64 Jahren befreiten die Alliierten Streitkräfte Deutschland und Europa vom Nazi-Faschismus. Zurück blieben Millionen während des faschistischen Vernichtungskrieges und der Shoa ermordete Menschen. Insbesondere die Sowjetunion bezahlte diesen Sieg über die Barbarei mit vielen Millionen Toten, von denen viele noch in den letzten Tagen und Stunden des Krieges im Kampf um Berlin auch für unsere Freiheit fielen.

Auch hier in Iserlohn wurden zahlreiche Gegner des Naziregimes verhaftet, gefoltert und ermordet. Darunter Sozialdemokraten, Kommunisten, Christen und Juden. Am 9. September 1938 brannte in Iserlohn die Synagoge an der Mendener Straße. Die Brandstifter von der faschistischen SA hinderten die Feuerwehr am Löschen, so dass das jüdische Gotteshaus bis auf die Grundmauern nieder brannte. Mindestens 80 jüdischstämmige Bürger aus Iserlohn wurden in den KZs und Vernichtungslagern ermordet. Seit drei Jahren erinnern Stolpersteine an einige dieser ermordeten jüdischen Familien. Ich wünsche mir, dass noch weitere dieser kleinen Gedenksteine verlegt werden. Denn die Erinnerung an die Verbrechen der Hitler-Faschisten ist heute eine wichtige Waffe im Kampf gegen die Neonazis.

Noch in den letzten Kriegswochen opferte der Kriegsverbrecher General Model im sogenannten Ruhrkessel Zehntausende Menschenleben im sinnlosen und verbrecherischen Kampf gegen die US-Truppen.

Am 16.April 1945 kapitulierten die aus dem Ruhrkessel nach Iserlohn zurückgezogenen Truppen der Naziwehrmacht. Mit der Übergabe der Stadt an die US-Befreier wurde Iserlohn von der weiteren Zerstörung bewahrt. Die Stadt Iserlohn gedachte vor zwei Jahren der kampflosen Kapitulation mit einer Gedenktafel. Doch geehrt wurden darauf nicht nur die an der Übergabe der Stadt beteiligten Pfarrer Heinrich Ditz und Bruno Linde sowie der Arzt Paul Möckel. Als Retter genannt wird auch Hauptmann Albert Ernst, dessen nach Iserlohn zurückgezogene Panzerverbände erst die Ursache für das mehrtätige Bombardement der Stadt durch US-Truppen waren. Einer völligen Verdrängung der historischen Wahrheit kommt es gleich, dass auf der Tafel auch ein Polizeimajor Otto Perl „für seinen mutigen Einsatz“ geehrt wird.
Dieser Polizist wurde nach Kriegsende zu 6 Jahren Haft verurteilt, weil er noch kurz vor Kriegsende im Polizeigefängnis an der Erschießung eines zu Zuchthaus verurteilten Wehrmachtsdeserteurs beteiligt war. Ein solcher Kriegsverbrecher und offensichtlicher fanatischer Faschist kann und darf kein Vorbild sein.

Wir wollen heute nicht solchen Tätern, sondern den Opfern des Naziregimes aus Iserlohn gedenken. Und wir gedenken auch mutiger Iserlohner Antifaschisten wie des Pfarrers Samuel Balzer, der sich mit der bekennenden Kirche gegen die Kollaboration der sogenannten „deutschen Christen“ mit dem Hitlerregime wandte.

Die überlebenden Antifaschistinnen und Antifaschisten in den Konzentrationslagern schworen nach der Befreiung: Nie wieder! Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Dieser Schwur muß für uns heute weiterhin eine bleibende Verpflichtung sein, um nie wieder rassistische und faschistische Tendenzen oder Gruppierungen zu Einfluss und Macht gelangen zu lassen.

Doch der vielbeschworene Schoß, aus dem die der Hitler-Faschismus einst kroch, ist weiterhin fruchtbar.

Vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise mit Firmenschließungen, Massenerwerbslosigkeit und sozialer Verelendung hoffen Neonazis jetzt, Profit aus der Perspektivlosigkeit und Zukunftsangst vieler Menschen zu ziehen. Schamlos übernehmen die Faschisten selbst Forderungen der Linken wie „weg mit Hartz IV“ oder „Verstaatlichung der Banken“. Doch diese soziale Demagogie dient nur als Einstiegsdroge. Mit ihr zusammen werden Nationalismus und Rassismus verabreicht und zur faschistischen Ideologie verschmolzen.

Mit ihren brutalen Angriffen auf Gewerkschafter, die im Februar in Dresden gegen einen Naziaufmarsch demonstriert hatten, und jetzt am 1.Mai mit den Überfällen faschistischer Schläger auf DGB-Kundgebungen in Dortmund und Rotenheim haben die Rechtsextremen ihr wahres Gesicht gezeigt. Hinter der Maske der selbsternannten Rächer des kleinen Mannes und der kleinen Frau verbirgt sich in Wirklichkeit Todfeindschaft gegenüber den Gewerkschaften als Interessensvertretern der werktätigen Bevölkerung.

Und dieselbe Todfeindschaft bringen die Neonazis all denjenigen entgegen, die – wie Migranten, Homosexuelle, Obdachlose und Behinderte sowie aktive Linke und Antifaschisten – nicht in ihr menschenverachtendes Weltbild passen.

Für das vergangene Jahr nennt die polizeiliche Kriminalitätsstatistik eine deutliche Zunahme rechtsextremer Straftaten um 18 Prozent. Mindestens vier Menschen wurden im vergangenen Jahr von den brauen Schlägern vorsätzlich und brutal ermordet. Zahlreiche andere wurden zum Teil schwerverletzt.

Nicht nur in einigen Gebieten Ostdeutschlands, auch hier in Nordrhein-Westfahlen breiten sich Neonazis immer weiter aus. In NRW stieg die Zahl rechter Gewalttaten im vergangenen Jahr um ein Viertel an.

Auch Iserlohn wird von Naziaktivitäten nicht verschont. Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ im Iserlohner Rathaus provozierten im April Mitglieder der NPD auf dem Schillerplatz. „An unseren Anblick müsst ihr euch gewöhnen“, drohte einer der Neonazis damals den zahleichen dort versammelten Antifaschisten an. Doch das werden wir niemals. Wir werden uns niemals an den Anblick, an die Präsenz, an die Hetze von Neonazis gewöhnen. Wir sagen: Null Toleranz für Nazis. Es gibt keinen Platz für Neonazis – nicht in Iserlohn und auch nicht anderswo.

Weiterhin ist die NPD die Hauptkraft im rechten Lager. Zwar steht die Partei am Rande des finanziellen Ruins und ist tief gespalten in Krawallnazis auf der einen und sich seriös gebenden Parlamentarier auf der anderen Seite. Doch es wäre eine gefährlich Illusion, wenn wir auf eine Selbstzerstörung der NPD hoffen.

Weiterhin ist in meinen Augen ein Verbot der NPD richtig und notwendig. Damit würden zwar nicht der braune Ungeist aus den Köpfen und die Nazischläger von den Straßen verschwinden. Aber die Nazis würden dann nicht mehr mit Millionen Euro Steuergeldern subventioniert. Und sie könnten sich nicht mehr bei der Anmeldung ihrer Hassaufmärsche auf das Parteienprivileg berufen.

Auch die SPD fordert jetzt – im Wahlkampf – ein Verbot der NPD. Doch leider sind die Sozialdemokraten mehrheitlich ebenso wenig wie ihre Kollegen von Union und FDP bereit, die dafür notwendigen Voraussetzungen zu erfüllen. Notwendig für ein erfolgreiches Verbotsverfahren wäre der rechtzeitige Rückzug der Spitzel und V-Leute des Verfassungsschutzes aus den Gremien der NPD. Diese Bedingung hat das Bundesverfassungsgericht bereits nach dem Scheitern des letzten NPD-Verbotsverfahrens 2003 genannt.

Doch kaum ein Innenminister ist bereit, auf diese V-Leute zu verzichten. Daher stimmte auch die SPD regelmäßig gegen Anträge der Linken im Bundestag zur Abschaltung der Spitzel. Der Aufklärung über die Naziszene dienen die Spitzel ganz offensichtlich nicht. Sonst wäre die Polizei nicht so erstaunt gewesen über den offenkundig geplanten Überfall von hunderten Neonazis auf die Dortmunder DGB-Kundgebung am 1.Mai.

Der verfassungswidrige Charakter der NPD wird jedem deutlich, der sich die Reden der Parteifunktionäre und ihre Artikel anschaut.

V-Leute sind für die Aufklärung sinnlos. Sie sind staatlich bezahlte Nazihetzer und zum Teil Schwerkriminelle. So war ein V-Mann in NRW an einem Raubüberfall beteiligt und wurde vor der Polizei von seinem V-Mann-Führer vom Geheimdienst gewarnt.

Die V-Leute sind ein Hindernis bei der Strafverfolgung und sie sind das Haupthindernis für ein Verbot der NPD. Darum müssen sie endlich abgezogen werden. Dafür ist öffentlicher Druck notwendig.

Doch wir dürfen nicht bei der Forderung nach einem NPD-Verbot stehen bleiben, sondern müssen selbst weiter aktiv sein gegen Nazis. Dort, wo sie aufmarschieren, müssen wir sie mit breiten Bündnissen von Antifaschisten konfrontieren. Von der Antifa und der Linken über die Gewerkschaften bis zu kirchlichen Gruppen und Migrantenvereinen.

Insbesondere hier in Nordrhein-Westfahlen gewinnen die extrem gewalttätigen Autonomen Nationalisten an Einfluss.

Doch Rechtsextreme treten schon lange nicht mehr nur mit Glatze, Bomberjacke und Reichskriegsfahne auf. Sie kommen auch Gestalt scheinbar seriöser Bürgerbewegungen daher, wie die extrem rechte, rassistische Vereinigung Pro NRW, die in vielen Städten zur Kommunalwahl antreten will.

An diesem Wochenende plant Pro NRW ihren zweiten sogenannten Anti-Islamisierungskongress. Gleich in mehreren Städten wie Leverkusen, Köln und Dormagen sollen Kundgebungen und Veranstaltungen stattfinden, an denen auch zahlreiche Politiker extrem rechter Parteien aus anderen europäischen Ländern wie der österreichischen FPÖ teilnehmen sollen.

Seit Jahren betreibt die Stadtratsfraktion Pro Köln und jetzt die Bewegung Pro Köln hemmungslose rassistische und fremdenfeindliche Hetze insbesondere gegen Migranten aus islamischen Ländern. Muslimischen Mitbürgern soll kurzerhand das Grundrecht auf freie Religionsausübung verweigert werden.

Die antiislamische Hetze dient Pro NRW als Einstiegsdroge, um so ihr extrem rechtes Programm bis weit in der Mitte der Gesellschaft zu verankern. Bekanntlich stammen die Gründer und viele führende Aktivisten dieser Gruppierung aus neonazistischen Kreisen. Auch bei Kundgebungen gegen Moscheenbau hatten Pro NRW-Funktionäre nur wenige Berührungsängste gegenüber Aktivisten neonazistischer Kameradschaften. Die Abgrenzung von solchen Neonazis ist allenfalls taktisch, um das ordnungsliebende bürgerliche Wählerclientel nicht zu verschrecken.

 

Anrede,

Ich fordere euch auf: Lasst nicht zu, dass die Rassisten von Pro NRW und ihre Kumpane aus anderen Ländern am Wochenende aufmarschieren und Hetzte gegen Migranten und Moslems verbreiten.

So, wie wir auch die Schläger der NPD oder Naziskinheads mit unseren Protesten konfrontieren, müssen wir auch den Pro-NRW-Rassisten in ihren Nadelstreifenanzügen deutlich machen, dass wir für sie kein Platz in NRW ist. Machen wir den zweiten Anti-Islamisierungskongress mit vereinten Kräften zu einem ebensolchen Desaster wie im vergangenen Jahr den ersten von Zehntausenden Menschen verhinderten Kongress. Auch dieses Wochenende muss es heißen: No Pasaran! Kein Fußbreit den Rassisten und Faschisten!"

25.01.2009: Ulrich Maurer zu Gast beim Neujahrsempfang

Neujahrsempfang im Alten Stadtbad mit Ulrich Maurer

Zum Neujahrsempfang war es uns möglich einen prominenten Gast zu gewinnen: Ulrich Maurer, parlamentarischer Geschäftsführer der Partei DIE LINKE.
Maurer sprach in seiner fast einstündigen Rede über die Hintergründe der Finanz- und Wirtschaftskrise und zeigte linke Alternativen auf.

06.12.2008: Nikolaus-Tag - DIE LINKE. kommt von Herzen!

Lebkuchenherzen für unsere kleinen Mitbürger...

...und auch für die Großen!

Unter dem Motto "DIE LINKE. kommt von Herzen!" verteilte der Nikolaus an unserem Info-Stand am Nikolaustag Lebkuchenherzen und wir haben eine Geschenkaktion für Kinder aus wirtschaftlich benachteiligten Familien gestartet.

Die Geschenke konnten bei unserem Neujahrsempfang mit Ulrich Maurer (MdB) abgeholt werden.


Hier finden Sie uns

DIE LINKE. Iserlohn

Baarstraße 30a
D-58636 Iserlohn

fon: (02371) 4364891
e-mail: info@dielinke-iserlohn.de

Bürozeiten

Jeden Freitag
17:00 -19:00 Uhr
- und nach Vereinbarung!

Bürgerfrühstück

Jeden letzten Dienstag im Monat
10:00 - 14:00 Uhr
fon: (02371) 13102

Sozialberatungsstelle

Der Verein aufRECHT e.V. bietet in unseren Räumen eine kostenfreie Sozialberatung an.
Jeden Dienstag & Donnerstag
14:00 – 18:00

Terminabsprachen unter: 
fon: (02371) 63740
fax: (02371) 9206650
e-mail: aufrechtev@gmx.de