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Iserlohn sozial

Auch in Iserlohn gilt – Hartz IV muss weg!

Für das ALG II (Hartz IV) ist der Kreis zuständig, die Kommune hat begrenzte Einflussmöglichkeiten. Wir fordern eine bedarfsgerechte, repressionsfreie Grundsicherung und setzen uns für folgende Forderungen ein

  • Schluss mit den befristeten Arbeitsverträgen und Umwandlung in Festanstellungen (auch für die Mitarbeiter der ARGE) – Zeitverträge machen erpressbar!

  • Nutzung des Spielraums des SGB II (ALG II = Hartz IV) zugunsten des Betroffenen

  • keine Zwangsumzüge

  • Die Stadtverwaltung muss ihre 1€-Jobs in tariflich bezahlte Arbeitsplätze umwandeln

  • Sozialbusticket für alle, die weniger als 1000 € Einkommen netto (Alleinstehende) haben – der Preis für dieses Ticket der Preisstufe 4 darf 15 € (ALG II Regelsatz für Verkehr) nicht übersteigen

  • Sozialpass zur Teilnahme an Kultur und Sport für alle, die weniger als 1000 € Einkommen netto (Alleinstehende) haben

  • sozial gestaffelte Energietarife, bzw. volle Übernahme der Kosten bei Energiepreissteigerungen

  • keine Stellenstreichung im Sozialbereich, eher Aufstockungen

  • Schaffung von städtischen Belegwohnungen für entsprechend bedürftige Mitbürger

  • mehr öffentlich geförderte tarifliche Arbeitsplätze

  • höhere Sensibilisierung in der Öffentlichkeit und in der Verwaltung für die Armut in Iserlohn

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Kommunalwahlprogramm Iserlohn zum Download

Kommunalwahlprogramm als PDF-Datei (102 KB)

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